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Die Geschichte des Hofgut Hohenkarpfen – Faszination des denkmalgeschützten Anwesens

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Auf der Baar Hochebene der Schwäbischen Alb zwischen den Orten Hausen ob Verena, Gunningen und Seitingen-Oberflacht liegt der 912 m hohe Zeugenberg Hohenkarpfen. Nur einige Kilometer vom Hohenkarpfen entfernt, befindet sich der Albtrauf, der nordwestlich ausgerichtete Steilabfall der Schwäbischen Alb, mit dem Dreifaltigkeitsberg und einem weiteren Zeugenberg, dem höchsten Berg der Baar, dem Hohenlupfen.

 

Einst unterhielten die Grafen von Lupfen eine Burganlage auf dem Hohenkarpfen, die Burg Hohenkarpfen.

 

Heutzutage ist der Hohenkarpfen aufgrund seiner pittoresken Kegelform und der Aussicht über die Baar und bis in den Schwarzwald ein beliebtes Ausflugsziel. Seit den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts steht das Gipfelgebiet unter Naturschutz.

 

Überregionale Bekanntheit besitzt die Kunststiftung Hohenkarpfen, die ein Museum auf dem Hohenkarpfen unterhält.

 

Das Künstlerstipendium wird von Frau Susanne Ritzi-Mathé organisiert und gibt den zeitgenössischen Künstlern die Möglichkeit eine passende Skulptur im freien Gelände auf dem Hohenkarpfen zu errichten. Die ehemalige Meierei wurde vor 300 Jahren aus den Trümmern der im Jahr 1643 zerstörten Ritterburg Hohenkarpfen erbaut.

 

Nach jahrelanger Bewirtschaftung als Bauernhof wurde 1978, nach Totalrenovierung, zunächst das Restaurant eröffnet.

 

1989 wurde die ehemalige Scheune zum Hotel ausgebaut. Seitdem ist das denkmalgeschützte Anwesen Hofgut Hohenkarpfen als attraktiver Veranstaltungsort für Tagungen und Hochzeiten bekannt. Auch zur Erholung und Entspannung wird das Hofgut gerne aufgesucht und übt mit seiner faszinierenden Umgebung eine hohe Anziehungskraft für Jung und Alt aus.

 

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